Natürliche Hautpflegeroutine – Meine Produkte.

Guten Tag Liebe/r Leser/in,

In diesem Blog Beitrag würde ich dir gern meine liebsten Produkte vorstellen, welche ich alltäglich zur Pflege meiner Haut verwende. Ich beziehe meine Pflege hauptsächlich aus den Marken der Naturkosmetik aus der Drogerie. Es wird um die drei Marken gehen, welche mir in der letzten Zeit meiner Hautpflege Routine sehr ans Herz gewachsen sind und von denen ich behaupten kann, dass sie wirklich bewirken was sie versprechen.

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Mein persönlicher Hauttyp

Als aller erstes würde ich gern meinen Hauttyp vorstellen, um dir daraufhin meine passenden Produkte dazu vorstellen zu können.

Meine Haut, so wie ich sie beschreiben würde, neigt eher dazu schnell trocken zu werden und benötigt daher viel Feuchtigkeit. Also lässt sich daraufhin schließen, dass mein Hauttyp der trockenen Haut entspricht.

Damals als ich noch sehr jung war, litt ich an einer Hautkrankheit der Neurodermitis, welche für Kinder nicht sehr untypisch ist. Ich erinnere mich ebenfalls an meine trockene Kopfhaut die oft sogar Schuppen bildete. Mit zunehmendem Alter, verlor sich dieses Krankheitsbild jedoch bei mir und was blieb war dann ganz normal der trockene Hauttyp.

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Meine persönlichen ‚Favourites‘ der Naturkosmetik

Drei Marken denen meiner Haut wirklich gut tun, ohne das ich weitere Probleme wie Unreinheiten oder Rötungen bekomme sind Alterra, Alverde und Lavera. Drei wirklich zu empfehlende Marken aus der Drogerie, die der Naturkosmetik zuzuordnen sind.

 

Alverde & Lareva

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Am Morgen, sowie bei Anbruch des Abends wasche ich mein Gesicht mit klarem Wasser, um es anschließend mit einem sauberen Handtuch abtrocknen zu können. Achte hierbei wirklich darauf, dass das Handtuch gereinigt ist. So kann verhindert werden, dass du die Bakterien die du gerade versucht hast von deinem Gesicht zu waschen wieder an die Oberfläche deiner Haut gelangen. Und hierbei ist ein verschmutztes Handtuch geradezu einladend für weitere Bakterien.

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Meine persönliche Reinigung

Für die Reinigung meines Gesichtes, egal ob gerade frisch aus dem Bett aufgewacht oder nach einem Tag, an dem ich etwas Schminke aufgetragen habe, verwende ich die ‚2 in 1 Reinigungsmilch‘ von Lavera. Sie reinigt wunderbar das Gesicht von jeglichem Schmutz.  Was mir jedoch besonders wichtig dabei ist, sie pflegt und versorgt zusätzlich meine Haut mit Feuchtigkeit, da sie mit Jojoba Öl und Sheabutter (Bio) angereichert wurde. Diese trage ich dann ohne Probleme auf mein angefeuchtetes Gesicht auf, massiere sie für einige Sekunden ein und wasche sie anschließend mit klarem Wasser wieder ab.

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Für die wunderbare frische nach der Reinigung auf der Haut, empfehle ich jegliche Art von Rosenwasser ! Ewig suchte ich nach eines, bis ich das von der Naturkosmetik Marke Alverde fand. Ich war sofort verliebt ! Mit einem Watte Pad trage ich dieses Gesichtswasser vor der eigentlichen Gesichtspflege auf meiner Haut auf.

Es riecht wirklich angenehm nach Wildrose und legt einen leichten feuchtigkeitsspendenen Film daraufhin auf die Haut. Sehr zu empfehlen für denjenigen mit einem trockenen Hauttyp.

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Welches Produkt in meiner Hautpflege Reihe natürlich ebenfalls nicht fehlen darf, ist dieser Primer von Lavera.
Diesen trage ich jeden Tag vor meinem Make – up auf, wenn ich welches auftrage. Es spendet intensive Feuchtigkeit und verspricht das Gesicht vor Umwelteinflüssen wie z.B. Alltagsstaub, Pollen zu schützen. Ebenfalls ein treuer Begleiter meiner Hautpflegeroutine ist dieser Lippenpflegestift von ‚Bee Natural – Coco Vanilla‘, welcher sich wirklich gut als Base für z.B. einen matten Lippenstift erwies.

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Meine persönliche Spende der Feuchtigkeit – für trockene, gereizte und empfindliche Haut

Gern benutze ich Öle, aber auch Kokosnussöl für die zusätzliche Versorgung mit Feuchtigkeit für meine Haut. Dazu gehört einmal das Gesichts – Öl von Alverde mit dem Duft der Wildrose. Welches ich eher am Abend vor dem zu Bett gehen benutze, oder wenn ich der Meinung bin, dass es eher ein ruhiger Tag wird an dem ich mich entspannen kann.

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Dies ist eher ein zusätzliches Produkt neben meiner alltäglichen Hautpflege, welches ich benutze, wenn ich frisch aus der Dusche komme, um meinem kompletten Körper etwas Gutes tun möchte. Oder aber, um es als Massage Öl für etwas Zweisamkeit mit meinem Freund zu verwenden. Wie du siehst, hat es mir der Wildrosen Duft total angetan !

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Dies hier ist meine absolute Lieblings Tagescreme, welche ich alltäglich am Morgen und vor dem zu Bett gehen verwende.  Sie versorgt sowohl über den Tag, als auch über die Nacht die Haut mit der Feuchtigkeit der Sheabutter und dem Mandel Öl, welches dieser Creme beigefügt wurde.

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Ein eher neu entdecktes Produkt, welches ich gern erst einmal testen würde ist diese Augencreme von Lavera. Sie verspricht die Haut um die Augen herum, welche eher dünn gehalten ist mit ausreichend Feuchtigkeit und Q – 10 zu versorgen. Sie spricht dafür Augenfalten zu minimieren und die Haut strahlend und entspannt aussehen zu lassen.

 

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Alterra

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Die spezielle Pflege – Augenbrauen und Wimpern

Diese drei Produkte, beziehen sich besonders auf die Augenpartie. Es handelt sich hierbei um Seren und Kuren speziell für die Augenbrauen und Wimpern.

Das durchlässige Augenbrauen – und Wimperngel, dass du im vorherigen Bild sehen kannst, benutze ich wenn ich mein Gesicht zum Schminken vorbereite. Es dient dem Halt und der Form der Wimpern, pflegt jedoch gleichzeitig.

Die zwei Produkte, welche aus der Naturkosmetik Marke Alterra stammen, dienen der abendlichen Pflege der Augenbrauen – und Wimpernpartie. Sie bewirken eine Kräftigung und regen das Wachstum der Wimpern an.

Die Wimpernkur, trage ich auf den Kranz des oberen Lides auf und lasse es dann übernacht einwirken.

Das Wimpernsstärkungsserum, trage ich wie eine Mascara auf die oberen und unteren Wimpern, sowie den Augenbrauen auf.

 

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Die zusätzliche Pflege – feuchtigkeitsspendende und tiefenreinigende Masken

Zusätzlich verwende ich zwei bis dreimal in der Woche eine Maske, welche von unterschiedlicher Wirkung sein kann. Das mache ich von der derzeitigen Verfassung meiner Haut abhängig. Jedoch fand ich ziemlich schnell gefallen an der Marke ‚Salthouse – Luxus‘, diese Marke welche die Drogerie Rossmann vertritt, bietet zahlreiche Masken für die porentiefe Reinigung des Gesichts, sowie für strahlende oder mit Feuchtigkeit versorgende Masken für den eigenen Hauttyp an. Diese kann ich wirklich nur weiterempfehlen, für denjenigen der es mag seiner Haut ab und zu in der Woche etwas Gutes und abwechslungsreiches zu tun. Bei diesen Masken empfiehlt es sich, sie mit einem Kosmetiktuch zu entfernen und bestehende Reste mit einer Gesichtsbürste einzumassieren.

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Gerade nach einem stressigen Arbeitstag, genehmige ich meiner Haut etwas Ruhe. Dabei ist die ‚3 in 1 Reinigung – Peeling – Maske‘ perfekt unterstützend. Sie ist schnell aufgetragen, angenehm auf der Haut mit der Anreicherung von Minze, Kieselerde und Salicylsäure, um das Hautbild von Unreinheiten und Rötungen zu befreien. Diese Entferne ich nach der Wirkung mit klarem Wasser.

Diese benutze ich jedoch in letzter Zeit etwas seltener, da meine Haut zur Sommerzeit eher dazu neigt rein zu wirken.

 

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Ein Fazit, was ich zu diesem Beitrag letzten Endes ziehen möchte ist, dass ich unterstreichend diese drei Naturkosmetik Marken gern weiterempfehlen würde. Sie sind unter anderem hauptsächlich tierversuchsfrei – Vegan (worauf ich persönlich gern acht gebe) und unterstützen allerlei den trockenen Hauttyp und verbesserten zusätzlich mein Hautbild. Für denjenigen der nach einer Pflege, welche viel Feuchtigkeit spenden sollte sucht, sind diese Produkte sehr empfehlenswert und den Versuch sie auszuprobieren wert !

 

Hiermit, würde ich gern diesen Blog Beitrag zu dem Thema Natürliche Pflegeroutine – Meine Produkte abschließen. Ich hoffe sehr, dass dieser Beitrag für dich informativ genug zu den vorgestellten Produkten war. Du eventuell die ein oder andere Sache, wenn du das nächste Mal in einer Drogerie wie z.B. D&M oder Rossmann vorbei schaust und ein Produkt der genannten näher betrachtest.

Vielen Dank, dass du dir die Lust und Zeit zum Lesen dieses Beitrages genommen hast. Vielleicht kannst du dies bei einem nächsten Beitrag wieder gewinnen.

 

 

 

Lots of Love, Sophia.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Selbstliebe – Akzeptanz seiner selbst.

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Guten Morgen Liebe/r Leser/in,

In diesem Blog Beitrag soll es wie im Titel erwähnt, um die Selbstliebe gehen. “Was bedeutet dieses Thema für mich selbst?“, “Wie gehe ich damit um?“, “Was macht es mit mir letzten Endes?“

Es ist ein sehr bedeutsames und auch empfindliches Thema, wie ich finde. Da es in der heutigen Zeit, in unserer Zeit sehr häufig sowohl in den Medien, als auch auf Social Media ernsthaft publiziert wird und ist. Sei es auf Youtube, in dem über ein ‚Self Talk – Video‘ darüber geredet wird. Oder aber auf Instagram, indem der User mit seinem neusten Bild etwas mehr über sich und seine Geschichte an diejenigen, die es tatsächlich interessiert preisgibt.

Einerseits empfinde ich für die Personen die solch private Ereignisse und Gefühle von sich preisgeben Respekt. Andererseits finde ich, dass in jedem Menschen definitiv eine Grenze vorliegt an Dingen die er preisgeben mag und dann wiederum Themen die derjenige, weil er sich eventuell noch nicht bereit fühlt zu teilen, dann doch für sich selbst behält. Und das ist auch definitiv jedem Menschen berechtigt und gut so wie es ist !

Selbstliebe, ein Thema mit dem ich ebenfalls in meiner Jugend polarisiert bin. Es ist auch bei mir, wie es in den Medien ebenfalls publiziert und präsentiert wird, ein äußerst schwieriges Thema. Vielleicht kann ich ebenfalls in einem anderen Beitrag dazu erläutern, warum dieses Thema mir ebenfalls nicht leicht fällt und warum es für einen selbst zu einer Art ‚Tabu Thema‘ werden kann.

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Ich bin offensichtlich nicht perfekt, niemand sollte das anstreben oder gar sein wollen. Auch das musste ich wie jeder andere, der sein Leben gern am liebsten durch planen würde und jede Ecke und Kante daran glatt feilen würde lernen. Stärken und Schwächen sollten im Fokus unserer kurzen Reise durch dieses Leben Standfestigkeit erlangen, so empfinde ich das. Jedoch die Balance zu finden, in der man seiner selbst gerecht die Schwächen und Stärken offenbart ist oft nicht leicht zu erlangen. Ein ebenfalls wichtiger Punkt ist das Umfeld. Damit ist die Familie, Freunde, Dinge mit denen Du dich hauptsächlich beschäftigst gemeint. Sei es in deiner kostbaren, dir vielleicht zu wenig erscheinenden Freizeit, oder gar deiner Arbeit mit der du dich Tag für Tag umgibst.

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Es liegt bei mir eine gewisse Zeit zurück, in welcher ich mich aus gesundheitlichen Gründen viel mehr mit diesem Thema als gewöhnlich auseinandersetzen musste. Wenn man persönlich in seinem tiefsten Inneren nicht mehr der Herr seiner kompletten Sinne ist, kann sich dies auf jeden Fall auf das eigen entstehende Selbstbildnis und auch die Selbstliebe auswirken. Selbstliebe. Es ist etwas von dem wir noch nie gehört haben können, dass wir versuchen zu verdrängen, etwas das wir vielleicht verlernt haben anzuwenden. Aber es ist etwas das wir und auch eventuell du als individuelle Person wieder erlernen können. Wenn du dazu bereit bist und es zulässt.

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Es können kleine Schritte sein, die dich auf deinen Weg an dein Ziel begleiten können. Der Weg führt letzten Endes zu dir selbst, zu deiner selbst. Wenn du dich wohl ohne jeglichen Zusatz an dir in deiner Haut fühlst. Sei es das professionelle, perfekt modifizierte Make – Up, dass du jeden Tag wie eine Maske die deine eventuelle Unsicherheit versteckt aufträgst. Sei es der ‚oversized Pullover‘ oder die etwas zu weite Jeans mit der du deinen Körper in Sicherheit begibst, weil du dich sonst Unbehagen fühlst. Drum sei es dein eigentlich zurückhaltender Charakter, der von deiner Umgebung jedoch als ‚Arrogant‘ oder ‚desinteressiert‘ bezeichnet wird.

Beauty begins at the moment, you decide to be yourself.

– Coco Chanel

Dieses Zitat, so finde ich passt nahezu perfekt zu diesem Thema. ‚Wie nehme ich mich selbst wahr, wenn ich mir einen Spiegel vor die Nase halte?‘, ‚Wie beurteile ich mich selbst, wenn mich ein anderer danach fragt?‘ 

Nach allen Erfahrung die ich bis zu meinem jetzt 18. Lebensjahr sammeln konnte, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es nicht ‚Das Rezept‘ gibt um Selbstliebe am eigenen Leibe zu erfahren. Der Mensch sammelt und ordnet demnach seine eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Geschehnisse. Es gibt gewisse Vorbilder die jeder Mensch eventuell anstrebt und sich als seine annimmt. Jedoch liegt es allein an Dir, von welcher Seite du dich selbst letzten Endes betrachten möchtest.

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Vieles musste ich auf meinem Weg auf den ich nun gehe zurücklassen, um der Mensch zu werden, der ich heute bin. Darunter zählen einige negative Geschehnisse, worauf ich jedoch immer positive Dinge, Erfolge erzielen konnte. Teile deinem Umfeld mit, was dich selbst bewegt. Traue dich die Dinge, von denen du seit jener Zeit abgehalten wurdest. Lebe dein Leben ohne deinen Weg bereuen zu müssen, kümmere dich um deine Zukunft und lasse die Vergangenheit ruhen. Sei dir deiner sicher, dass das was du tust wirklich mit Herzensblut ausgeführt wird. Vergewissere Dich, dass dein Umfeld mit dem du dich umgibst, das richtige für dich ist. Vergiss auch mal einen wichtigen Termin, ohne dabei sofort auf dich selbst losgehen zu müssen. Iss nicht 365 Tage im Jahr ‚extrem gesund‘, weil die Medien jedem Menschen das in letzter Zeit philosophieren. Strapaziere dich und deinen Körper nicht 24/7 die Woche im Fitnessstudio. Ebenso dem Geiste geltend. Versuche nicht jedes Projekt, welches dir in die Hände gelegt wird zu ‚perfektionieren‘. Gönne dir selbst hin und wieder eine Pause.

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Es ist ein wohl umwobener Akt der Balance, etwas zwischen Gut und Böse, zwischen leicht und schwer. Persönlich für mich selbst, bin ich nicht der Meinung komplett in meinem eigenen Leben angekommen zu sein. Dafür bin ich definitiv viel zu jung. Aber nachdem, was ich in meiner Zeit die ich hinter mir lassen konnte erfahren habe ist, dass Selbstliebe keine scharfe Kante eines Anfangs oder gar ein Ende aufweist. Der Übergang ist schleichend und wird erst dann bemerkt, wenn wir letzten Endes das Gefühl verspüren bei uns selbst angekommen zu sein.

,,Gar perfekt, imperfekt zu sein.“

 

In diesem Sinne, würde ich gern diesen Blog Beitrag zu dem Thema Selbstliebe – Akzeptanz seiner selbst beenden. Ich hoffe dieser Beitrag hat dir gefallen und du konntest eventuell einen Ratschlag für dich neu gewinnen.

Vielleicht nimmst du dir für einen nächsten Beitrag wieder die Zeit und Lust zum Lesen und schaust mal wieder auf meinem Blog vorbei !

 

Lots of Love, Sophia.

 

Travel Diary: Sächsische Schweiz – Bastei.

 

„Dresden – hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen  – in zartesten Farben und märchenhaftem Licht.“
– Johann Joachim Winckelmann

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Guten Abend Liebe/r Leser/in,

Dies ist wie bereits erwähnt, eine Fortsetzung meines vorherigen Beitrages zu meinem Kurztrip nach Dresden. Dem Zitat passend, soll es in diesem Blog Beitrag nun um den Besuch mit meinem Freund in der wunderschönen Idylle der Sächsischen Schweiz – der Bastei gehen und ihrer überragend schönen Aussicht auf ganz Dresden.

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Den schönste Weg hinauf der Aussicht, gelangt man am besten über den Wanderweg am Fuße des Hotels, dass sich ‚Amselgrundschlößchen‘ nennt und direkt am Kurort Rathen gelegen ist. Als mein Freund mich auf den ersten Spot einer wunderschönen ersten Kostprobe der Aussicht aufmerksam machte, blieb mir für einen Moment die Luft im Halse stecken. Da ich zuvor nicht viel gereist bin, weder noch des Öfteren im Urlaub gewesen bin, war dieser erste Anblick der riesigen Sandsteinfelsen welche aus dem immergrünen Mischwald empor ragten überwältigend.

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Der Weg entlang der Pfade ist ausgekleidet mit Holzbohlen und Stufen durch dichten Tann führt dieser den Weg bergauf. Viel Bewegungsfreiheit ist definitiv gewährleistet und natürlich lassen die wunderbaren Eindrücke auf den einzelnen Felsplateaus eine kleine Pause und hin und wieder einen schnapp Schuss mit der Kamera zu.

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Mit dem Aufstieg auf die Bastei und ihre sagenhaft umworbene, allerseits bekannte Brücke mit der berühmtesten Aussicht auf die Sächsische Schweiz ist etwa 194 Meter hoch und ganzjährig freigegeben. Dieser Ort ist das meist besuchte Ausflugsziel der Sächsischen Schweiz, welche in der Landeshauptstadt Dresdens gelegen ist.

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Wenn man der Quelle meiner Informationen glauben schenken möchte, dann heißt es das berühmte Persönlichkeiten wie zum Beispiel August von Goethe oder Carl Heinrich Nicolai ebenfalls die Bastei in ihrer vollen Pracht einst bewunderten und sie in ihren Werken erwähnten. Natürlich ließen sich dementsprechend große Maler, wie Caspar David Friedrich von der umfangreichen und rustikalen Aussicht inspirieren, so flossen diese Eindrücke mit in seine Werke ein. Wenn du eventuell Glück auf deinem Weg entlang der Bastei haben solltest, kann es sein das du an sommerlichen Tagen Maler, Künstler, Musiker entlang deines Weges antreffen kannst und ihnen vielleicht auch bei ihrer inspirierenden Arbeit über die Schulter schauen kannst.

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Die Basteibrücke

Sie ist ‚Das Wahrzeichen‘ der ganzen Bastei und ihrer wunderbaren Aussicht, umgeben von Mischwäldern und Felsplateau. Genauer genommen ordnet man sie der Bastei einer sandsteineren Brücke von etwa 76, 5 Metern länge zu. Sie überwindet eine 40 Meter tiefe Schlucht, die Martertelle. Die Brücke welche in der heutigen Zeit aus festem Gestein gefertigt wurde, bestand im 19. Jahrhundert aus Holz. Sie verband das vorgelagerte Felsriff dazu gehörend die Felsen ,,Steinschleuder“ mit dem ,,Neurathener Felsenthor“. Heute dient die Bastei und ihre Brücke dem Ziel was auch mein Freund und ich mit unserem Ausflug erreichen wollten. Ein sagenhaft überragender Blick hinaus auf die wunderschöne Sächsische Schweiz und ihren umliegenden Orten. Wenn es das Wetter mit etwas Sonne zulässt, lässt sich ebenfalls die Festung Königsteins erspähen. Aber auch einen Blick auf die am Fuße liegende Felsenbühne – Rathen an der Bastei lässt sich sehen.

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Nun würde ich gern zu eigenen Impressionen und Erlebnissen, Erfahrungen kommen, die mein Freund und ich auf unseren Weg dort erfahren konnten. Ein weiteres Mal raubte es mir den Atem, als mein Freund mir erzählte, dass des Öfteren Personen dort mehr gemäß eines ihrer Freizeitaktivitäten dort die Felsschluchten erklimmen würden. Natürlich mit eigener Sicherung, aber auch auf eigener Gefahr. Dieses Bild was du dort sehen kannst, zeigt eines meiner Schnappschüsse die ich an einem Beispiel zweier ,,Freizeitkletterer“ ergattern konnte. ‚Total verrückt‘, war das erste was mir dazu einfiel. Aber es löste eine gewisse Neugier und eine Bewunderung der Leute, die gewissermaßen ihr Leben mit dieser Aktivität in Gefahr brachten in mir aus. Diese Personen haben meinen vollen Respekt. Es muss wundervoll sein, dort oben allein mit der vollen Natur in ihrer wahren Schönheit und nur den Tönen und Geräuschen zu lauschen, welche dir ins Ohr zu flüstern scheinen.

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Dieser Besuch zur Sächsischen Schweiz und ihrer Hauptattraktion der Bastei, war der Kern unseres Kurzurlaubs, wie wir finden. Es sind atemberaubende Aussichten zu erspähen, weiterbildende Geschichten zu erfassen und natürlich wundervolle eigene Impressionen, Geschehnisse und Erlebnisse mit als Souvenir zu erhaschen.

Die umschlingenden Wege die sowohl bergauf, als auch bergab gingen, machten uns nicht jeden Schritt leicht. Jedoch machte es mit jedem Schritt, jeden Meter den wir zurücklegten noch mehr Freude. Weil uns nie gewiss war, was uns als nächstes für eine wundersame Aussicht entgegen kommen würde. Jeder Weg und Winkel, jedes neue Ziel lud uns ein immer mehr über diese Landschaft erfahren und entdecken zu wollen.

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Zusammenfassend und als Fazit, möchte ich für meinen Freund und mich sprechen, dass dieser Ausflug zur Sächsischen Schweiz – Bastei ein volles Erlebnis der Kultur Dresdens für uns darstellte. Uns öffnete sich eine sagenhaft schöne Aussicht, neue Erkenntnisse zur Geschichte und vor allem neue Erfahrungen und Erinnerungen die wir sammeln konnten. Zu guter letzt wäre ein kleiner Tipp von mir, vor allem für die Damen unter uns, passendes Schuhwerk ! Ohne dies macht das wandern und die wunderbare Aussicht die du dort entdecken darfst nur halb soviel Spaß.

Abschließend, würde ich Dir gern eine kleine Diashow mit den einzeln aufgeführten Bildern in diesem Beitrag einblenden. Sodass du die Gelegenheit hast dir die Bilder noch einmal ganz in Ruhe anzuschauen, wenn du das magst.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hiermit würde ich diesen Blog Beitrag zu dem Thema Sächsische Schweiz – Bastei beenden. Falls du interessiert an die Quelle bist, füge ich diese mithilfe eines Links in den Beitrag ein. Gern würde ich es sehen, wenn du bei meinem nächsten Beitrag dir etwas Zeit und Lust zum Lesen nehmen würdest um vorbei zu schauen.

Vielen Dank für deinen Besuch auf meinem Blog und wer weiß, vielleicht bis zum nächsten Mal !

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Lots of Love, Sophia.

 

 

 

 

 

 

 

Travel Diary: 3 Days Trip – Dresden.

„Dresden – hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen  – in zartesten Farben und märchenhaftem Licht.“
– Johann Joachim Winckelmann

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Guten Abend Liebe/r Leser/in,

Mit diesem Beitrag würde ich gern Erinnerungen, Erfahrungen in meinem drei tägigen Kurzurlaub, zusammen mit meinem Freund mit dir teilen. Wir haben zusammen drei – wie zu erwarten – wirklich schöne Tage in der Landeshauptstadt Sachsens verbracht. Vielleicht fragst du dich, warum es nicht eine gewisse Zeit länger wurde. Und dazu muss ich sagen, wäre es natürlich auch schön gewesen, aber tatsächlich reichen drei Tage um diese rustikale Stadt zu erkunden völlig aus.

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Warum genau ich dieses Zitat, dass du ganz oben gelesen hast gewählt habe, werde ich dir in meinem nächsten Post offenbaren. Da mein Freund und ich zwei ganz wunderbare und für Dresden typische Spots bekannt, besucht und auch teilweise erkundet haben. Also wird es in diesem Beitrag erstmals um die Anreise gehen, das Hotel und die Atmosphäre Dresdens. Die wir natürlich gleich beim hineinfahren in die Stadt mitbekommen und bewundert haben. Worüber wir uns beide ziemlich schnell und gleichzeitig einig wurden, Dresden ist – wenn man an den richtigen Ecken und Spots ist – eine sehr belebte, hektische und auch teilweise eher nicht aufmerksame Stadt, was den Verkehr zumindest erst einmal angeht.  Und um den Abend des Ankommens – im erst einmal falschen Hotel Zimmer – für uns entspannt ausklingen zu lassen, ließen wir es uns mit etwas Sekt auf dem frisch bezogenen Bett ‚gut gehen‘.

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Hatte ich denn schon erwähnt wie sagenhaft bezaubernd das Hotel in dem wir dann letzten Endes ankamen ausgesehen hat? Ohne es exzentrisch zu beschreiben, aber es war so schön und nach unserem Geschmack, so wie wir es im Internet an gefunden hatten. Wir bekamen genau das ‚Feeling‘, dass wir mit diesem Kurzurlaub anzustreben versuchten. Da wir uns aus unserer doch eher kleinen, unauffälligen Stadt heraus begeben wollten um für ein paar Tage alles vergessen zu können und etwas neue Atmosphäre erleben wollten. Fanden wir diesen Ort dafür mehr als perfekt, ‚Mit der Liebe zum Detail‘, finde ich sollte das Motto dieser schönen ‚Villa Romantika‘ sein, in der wir unsere Zeit verbracht und genossen hatten. Als wir am Abend der Anreise die Lobby – das erste Foto der Dreier Fotostrecke – der Villa zum ersten Mal betraten, dachten wir exakt dasselbe. Wie schon erwähnt arbeiteten die Gastgeber mit der Liebe zum Detail, dies zog sich durch jeden Winkel der Villa von den Zimmern, bis in den Garten durch. Nach einer etwas belebten Nacht in dem falsch reservierten Hotelzimmer – was nur auf ein Missverständnis beruhte – räumten wir das alte Zimmer, um in unserem neuen Zimmer – welches das zweite Bild der Fotostrecke darstellt – mit dem schönen Ambiente den Urlaub erneut starten zu können.

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Den neu halb ausgeschlafenen Morgen, starteten wir direkt mit einem ausgiebigen Frühstück, welches in einem separaten Raum den man durch die wunderschöne Lobby erreichen konnte – das dritte Bild der Fotostrecke – von der Villa extra angeboten wurde. Die Auswahl war ergiebig und für einen guten Preis, konnte man sich ausgiebig satt essen. Zusätzlich loben kann ich wieder einmal das Ambiente und wie altmodisch sogar der Speisesaal gehalten wurde.

Ein Fazit, was wir gerne ziehen möchten ist, dass diese Villa in der wir die drei Tage verbracht haben wunderschön in der Aufmachung und im Design gehalten wurde. Die Gastgeber, welche einer freundlichen und herzlichen Familie entsprachen, waren sehr zuvorkommend und boten anfänglich einen Stadtplan an, fragten des öfteren nach dem Wohlergehen. Das Zimmer welches wir bewohnten, war ebenfalls wunderschön im Design und ordentlich, sauber gehalten mit einem Blick auf den grün schimmernden Garten. Einen eher bedauerlichen Punkt, welchen ich dir als Leser/in aber dennoch nicht vorenthalten möchte ist das die Villa am Rande der Neustadt gelegen ist. Das bedeutet, dass es dort wirklich sehr belebt ist und keinesfalls ruhig. Was den negativen Aspekt der Lautstärke im Zimmer – wenn das Zimmer eines der weniger luxoriösen ist – aufwirft. Ein weiterer Aspekt wäre, dass die Parkmöglichkeiten dort eher begrenzt sind und als Gast man mit sehr hohen Bordsteinkanten – welche sich für unser Auto wirklich sehr ungünstig erwiesen – rechnen muss. Dennoch müssen wir dazu sagen, der direkte Weg in die Altstadt und sowohl auch die Neustadt ist super mit dem Pkw als auch der Straßenbahn – welche eine Haltestelle ziemlich nahe der Villa gelegen anbietet – zu erreichen.

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Mit ein paar letzten schönen Bildern und Eindrücken Dresdens, welche wir im Zentrum der Stadt beim Bummeln einwerfen konnten, möchte ich diesen Beitrag zum Anfang meines ‚Travel Diaries‘ beenden. Ich hoffe du konntest bis hier her durchhalten und liest vor allem niemals, wenn dein Tag stressig und nervenauftreibend war Abends. Fun Fact, ich habe leider diese Angewohnheit immer Abends kreativ zu werden oder etwas zu lesen und somit schlafe ich dabei dann auch des öfteren leider ein, wenn ich die oben genannten Bedingungen erfüllt habe.

Wie dem auch sei, ich hoffe du konntest eine Kleinigkeit aus meinem neuen Beitrag für dich mitnehmen und nimmst dir die Zeit und vor allem die Lust bei meinem nächsten wieder vorbei zu schauen !

 

Lots of Love, Sophia.

 

 

Facts about Mysef.

Guten Abend Liebe/r Leser/in

Da ich auf diesem Blog natürlich immer mehr private Dinge von mir preisgeben werde als üblich, finde ich den Gedanken interessant, wie es wohl wäre eventuell schon ein paar Dinge von mir zu erzählen. Mehr oder weniger diese in Form zu bringen und sie dann in  einen nächsten Post etwa wie einem ‚Facts about Me‘, der auch jetzt schon ansteht zu verfassen.

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Klar ist es am Anfang nicht einfach, oder gar schwer die richtigen Worte zu finden. Aber trotzdem versuche ich mich demnach etwas zu öffnen. Also, wenn du daran interessiert bist, dann geht es jetzt los mit ein paar Fakten und Dingen über meine Person.

  1. Mein Name ist Sophia, den du sicherlich anhand meines Usernames entweder auf Instagram, oder auf meinem Blog entdecken konntest.
  2. Ich bin 18. Jahre jung, und wurde am 21. September 1998 geboren in einer Stadt meines Ortes weiter.
  3. Mein ganzes Leben teilte ich in meinen noch ziemlich jungen Jahren mit meiner 2 Jahre älteren Schwester. Der ich – so wie die Leute in meinem Umfeld behaupten – überhaupt nicht ähnlich sehe.
  4. Kleiner Zusatzfakt (zu dem bisherigen 3.), unsere Eltern sorgten dafür, das meine Schwester und ich oft dieselben Sachen (z.B. Kleider etc.) trugen, obwohl wir keine Zwillinge sind.
  5. Unsere Familie bevorzugte schon immer Katzen aus einem unerklärlichen Grund. Heißt wir besitzen einen Kater, der kleine Racker ist 2 Jahre jung, eine typische Mai Katze und ist total chaotisch und verspielt.
  6. Ich wohne in einer ziemlich kleinen, eher ruhig gelegenen Stadt in der man aber doch – wie ich finde – alles hat/bekommt was man braucht. Sie ist nahe gelegen bei Potsdam.
  7. Ich besitze einen eher helleren Hauttyp, schulterlange blonde Haare mit einem Ombré Look und meine Augenfarbe würde ich als helles Braun mit einem etwas grünen Stich bezeichnen.
  8. ‚Random Fakt‘ (zu dem bisherigen 7.), Leute aus meinem Umfeld welche mich vorher nicht kannten, fragten mich ob ich Kontaktlinsen tragen würde, da meine Augenfarbe gelblich schimmern würde und das eher unnatürlich aussehen würde.
  9. Ich bin sagenhafte 1,67 m groß/klein
  10. Zu meinen Leidenschaften/Hobbys zählen allgemein kreatives zu tun wie z.B. das Zeichnen, Malen, Fotografieren, Bearbeiten von Fotos, Schreiben. Aber auch sportlich gesehen bin ich seit ich zurückdenken kann sehr aktiv und liebe es in der Natur joggen oder schwimmen zu gehen, Fahrrad zu fahren, Skateboard/Longboard zu fahren oder aber auch jegliche Work-Out’s und Yoga Daheim auszuprobieren. Hauptsache ich gehe dabei an meine Grenzen, da das Gefühl danach unbeschreiblich gut tut !
  11. Ich zähle zu den besagten ‚Early Birds‘ –  also der Frühaufsteher. Ich mag es den Tag produktiv zu starten, um den Abend dann entspannt ausklingen zu lassen.
  12. Ich trage des Öfteren eine Brille, da ich leicht kurzsichtig bin.
  13. Ich absolviere derzeit eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin, mit dem Ziel diesen Beruf weiterführend erfolgreich ausüben zu können.
  14. Ich habe eine Obsession zu Fashion und ihren ganzen Fassetten sie ausleben zu können, da jeder Style an einer Person diese zu einem kompletten und eigenen Individuum machen kann.
  15. Ich bin seid dem 24. Dezember 2016 an meinen Freund vergeben, dem ich für so vieles unendlich dankbar bin.

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Und damit würde ich gern diesen Beitrag zu ‚Facts About Myself‘ beenden. Für denjenigen der sich diesen Post bis zum Ende durchgelesen hat, vielen Dank für deine Zeit und Aufmerksamkeit. Ich hoffe du schaust eventuell zu meinem nächsten Beitrag wieder vorbei.

Lots of Love, Sophia.