Travel Diary: 3 Days Trip – Dresden.

„Dresden – hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen  – in zartesten Farben und märchenhaftem Licht.“
– Johann Joachim Winckelmann

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Guten Abend Liebe/r Leser/in,

Mit diesem Beitrag würde ich gern Erinnerungen, Erfahrungen in meinem drei tägigen Kurzurlaub, zusammen mit meinem Freund mit dir teilen. Wir haben zusammen drei – wie zu erwarten – wirklich schöne Tage in der Landeshauptstadt Sachsens verbracht. Vielleicht fragst du dich, warum es nicht eine gewisse Zeit länger wurde. Und dazu muss ich sagen, wäre es natürlich auch schön gewesen, aber tatsächlich reichen drei Tage um diese rustikale Stadt zu erkunden völlig aus.

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Warum genau ich dieses Zitat, dass du ganz oben gelesen hast gewählt habe, werde ich dir in meinem nächsten Post offenbaren. Da mein Freund und ich zwei ganz wunderbare und für Dresden typische Spots bekannt, besucht und auch teilweise erkundet haben. Also wird es in diesem Beitrag erstmals um die Anreise gehen, das Hotel und die Atmosphäre Dresdens. Die wir natürlich gleich beim hineinfahren in die Stadt mitbekommen und bewundert haben. Worüber wir uns beide ziemlich schnell und gleichzeitig einig wurden, Dresden ist – wenn man an den richtigen Ecken und Spots ist – eine sehr belebte, hektische und auch teilweise eher nicht aufmerksame Stadt, was den Verkehr zumindest erst einmal angeht.  Und um den Abend des Ankommens – im erst einmal falschen Hotel Zimmer – für uns entspannt ausklingen zu lassen, ließen wir es uns mit etwas Sekt auf dem frisch bezogenen Bett ‚gut gehen‘.

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Hatte ich denn schon erwähnt wie sagenhaft bezaubernd das Hotel in dem wir dann letzten Endes ankamen ausgesehen hat? Ohne es exzentrisch zu beschreiben, aber es war so schön und nach unserem Geschmack, so wie wir es im Internet an gefunden hatten. Wir bekamen genau das ‚Feeling‘, dass wir mit diesem Kurzurlaub anzustreben versuchten. Da wir uns aus unserer doch eher kleinen, unauffälligen Stadt heraus begeben wollten um für ein paar Tage alles vergessen zu können und etwas neue Atmosphäre erleben wollten. Fanden wir diesen Ort dafür mehr als perfekt, ‚Mit der Liebe zum Detail‘, finde ich sollte das Motto dieser schönen ‚Villa Romantika‘ sein, in der wir unsere Zeit verbracht und genossen hatten. Als wir am Abend der Anreise die Lobby – das erste Foto der Dreier Fotostrecke – der Villa zum ersten Mal betraten, dachten wir exakt dasselbe. Wie schon erwähnt arbeiteten die Gastgeber mit der Liebe zum Detail, dies zog sich durch jeden Winkel der Villa von den Zimmern, bis in den Garten durch. Nach einer etwas belebten Nacht in dem falsch reservierten Hotelzimmer – was nur auf ein Missverständnis beruhte – räumten wir das alte Zimmer, um in unserem neuen Zimmer – welches das zweite Bild der Fotostrecke darstellt – mit dem schönen Ambiente den Urlaub erneut starten zu können.

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Den neu halb ausgeschlafenen Morgen, starteten wir direkt mit einem ausgiebigen Frühstück, welches in einem separaten Raum den man durch die wunderschöne Lobby erreichen konnte – das dritte Bild der Fotostrecke – von der Villa extra angeboten wurde. Die Auswahl war ergiebig und für einen guten Preis, konnte man sich ausgiebig satt essen. Zusätzlich loben kann ich wieder einmal das Ambiente und wie altmodisch sogar der Speisesaal gehalten wurde.

Ein Fazit, was wir gerne ziehen möchten ist, dass diese Villa in der wir die drei Tage verbracht haben wunderschön in der Aufmachung und im Design gehalten wurde. Die Gastgeber, welche einer freundlichen und herzlichen Familie entsprachen, waren sehr zuvorkommend und boten anfänglich einen Stadtplan an, fragten des öfteren nach dem Wohlergehen. Das Zimmer welches wir bewohnten, war ebenfalls wunderschön im Design und ordentlich, sauber gehalten mit einem Blick auf den grün schimmernden Garten. Einen eher bedauerlichen Punkt, welchen ich dir als Leser/in aber dennoch nicht vorenthalten möchte ist das die Villa am Rande der Neustadt gelegen ist. Das bedeutet, dass es dort wirklich sehr belebt ist und keinesfalls ruhig. Was den negativen Aspekt der Lautstärke im Zimmer – wenn das Zimmer eines der weniger luxoriösen ist – aufwirft. Ein weiterer Aspekt wäre, dass die Parkmöglichkeiten dort eher begrenzt sind und als Gast man mit sehr hohen Bordsteinkanten – welche sich für unser Auto wirklich sehr ungünstig erwiesen – rechnen muss. Dennoch müssen wir dazu sagen, der direkte Weg in die Altstadt und sowohl auch die Neustadt ist super mit dem Pkw als auch der Straßenbahn – welche eine Haltestelle ziemlich nahe der Villa gelegen anbietet – zu erreichen.

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Mit ein paar letzten schönen Bildern und Eindrücken Dresdens, welche wir im Zentrum der Stadt beim Bummeln einwerfen konnten, möchte ich diesen Beitrag zum Anfang meines ‚Travel Diaries‘ beenden. Ich hoffe du konntest bis hier her durchhalten und liest vor allem niemals, wenn dein Tag stressig und nervenauftreibend war Abends. Fun Fact, ich habe leider diese Angewohnheit immer Abends kreativ zu werden oder etwas zu lesen und somit schlafe ich dabei dann auch des öfteren leider ein, wenn ich die oben genannten Bedingungen erfüllt habe.

Wie dem auch sei, ich hoffe du konntest eine Kleinigkeit aus meinem neuen Beitrag für dich mitnehmen und nimmst dir die Zeit und vor allem die Lust bei meinem nächsten wieder vorbei zu schauen !

 

Lots of Love, Sophia.

 

 

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