Alltags – und Prüfungsstress – Eigene Erfahrung & Tipps.

Guten Morgen Liebe/r Leser/in,

Ein neuer Tag ist angebrochen, stehst du früh auf oder bleibst du liegen und schläfst einmal so richtig aus? Du überlegst was du dir alles für diesen Tag noch vorgenommen hast und fängst an schon mit dem Blick auf die Uhr deine Motivation für all das zu verlieren.

Und, ist dir diese Situation eventuell vertraut, kommt dir diese Situation bekannt vor?

Denn in genau diesem Blog Beitrag soll sich alles rund um das Thema: Alltags – und Prüfungsstress drehen, dazu möchte ich dir gern meine eigenen Erfahrungen mit jeweils einem kleinen Feedback (durch Tipps) am Ende näher bringen.

 

Alltags – und Prüfungsstress,

Eigene Erfahrungen & Tipps.

 

Aufwachen & funktionieren – Der Alltagsstress

Ist es nicht eigentlich erstaunlich, wie viel wir als Mensch eigentlich an einem Tag leisten? Das gilt sowohl für die physische als auch psychische Komponente.

Jeder kennt diese Situation in der dein eigener Alltag völlig voll gepackt mit Aufgaben und Dingen ist die noch für die ganze Woche geplant und zu erledigen sind. Und dann am besten gleich alles auf einmal, wenn es nach mir und meiner Planung gehen würde.

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Ich erwische mich in Gedanken des Öfteren dabei wie es wäre noch wenigstens eine Stunde länger für diesen Tag bereit stehend zu haben. Eine volle Stunde, um eventuell etwas erledigen zu können was nicht vollendet werden konnte, jedoch aber nicht auf den darauf folgenden Tag verschoben werden kann.

Jedoch stellt sich die frage wieso Zeit – und Zeitmanagement so wichtig für die heutige Gesellschaft geworden ist und warum es zur Priorität geworden ist sich ständig in seinem Können und Interesse zu vergleichen.

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Während ich immer mehr und mehr zum Erwachsenen heran wuchs, konnte ich beobachten wie sehr ich mich Stück für Stück in die Richtung begab mich anzupassen. Anzupassen an die zielstrebige, leistungsbereitschafte Gesellschaft, welche von Zeit zu Zeit sehr an Masse wuchs.

In jedem Bereich des Alltags in den du dich begeben wirst, wirst du es erkennen und sehen. Mir persönlich fällt es z.B. am aller meisten im Social Media Bereich auf.

Jemand schreibt oder redet darüber zu welchem Termin er als nächstes gehen muss, was derjenige unbedingt noch vor einer gewissen Uhrzeit noch erledigen muss, dass man eventuell nicht einmal in der Lage ist vor lauter Terminen etwas zu Essen oder zu Trinken, schockiert dann umso mehr.

 

Eigener Alltag – Mein Stress

Inwiefern bezeichne ich meinen eigenen Alltag als Stress? Was nehme ich mir mit welchem Zeitlimit vor und wie bewältige ich meine Aufgaben ohne mich dabei unter Druck zu setzten?

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Um mich erst einmal in dieser Hinsicht vorzustellen, kann ich von mir persönlich behaupten ein zielstrebiger, geordneter und strukturierter Mensch was meinen eigenen Alltag angeht zu sein.

Ich plane meine Aufgaben gern und teile sie mir dementsprechend für den kommenden Tag auf, sodass ich so wenig wie möglich vergesse und ebenfalls so bald wie möglich alles erledigen kann.

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Jedoch setzte ich mich selbst des Öfteren dabei unter Druck, weshalb mein Alltag an dem ein oder anderen Tag für mich schwieriger zu bewältigen sein kann. Wenn du jemand bist der soviel wie möglich und alles an einem Tag unter einen Hut bekommen möchte, dann kennst du eventuell dieses Problem.

 

Der Alltag & dein Stress – Erfahrungen, Tipps & Tricks

Es gibt einfache Möglichkeiten und Tricks mit denen du deinen eigenen Stress im bestehenden Alltag bewältigen und vermindern kannst. Vielleicht sind dir diese wohl möglich schon bewusst, jedoch lass mich dich eventuell noch einmal daran erinnern.

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1. Gewählte Aufgaben gezielt umsetzen - Die Planung

Ein Tipp der mir unheimlich viel zum Anfang des Jahres geholfen hat meinen Alltag und vor allem die ganze Woche einmal im Überblick zu haben und gestalten zu können was wirklich wichtig und essentiell für mich ist.

Plane deine Aufgaben, Ereignisse, Termine und Ziele für deine eigene Woche !

Super praktisch und sehr wichtig für mich geworden ist ein Terminkalender, sowohl für meine Berufsschule als auch für den privaten Gebrauch.

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Mein Terminkalender: 2018 – Meine persönlichen Ziele und Vorsätze [Blog Beitrag]

2. Was ist dir wirklich wichtig - Prioritäten setzen

Prioritäten setzen ist etwas das wir definitiv einmal gemacht haben müssen, vor allem wenn es um unsere Ziele und Vorsätze für die Woche geht, wenn wir in unseren Terminkalender schauen.

Dabei frage dich unbedingt: Was ist mir in dieser Woche/an diesem Tag besonders wichtig, Welches Ereignis gibt es, welches definitiv nicht mehr auf sich warten lassen kann, Was kann ich vielleicht und eventuell sofort erledigen?

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Eine Aufgabe bei der du dich sehr intensiv mit dir auseinander setzen wirst, du musst für dich und den passenden Moment entscheiden was wichtig ist und ob es in deinen zeitlichen Rahmen passt.

3. Stress beiseite - Wohlbefinden & Entspannung

Eines der Dinge die ich definitiv selbst noch einmal überdenken und lernen muss, lege einmal den Stress des Alltags beiseite und nimm dir Zeit dich zu entspannen und wohlzufühlen.

Nimm dir die Zeit und gönne dir und deinem Körper etwas Gutes an vielleicht auch nur einem Tag in der Woche z.B. um ein heißes Bad an den kühlen Tagen zu nehmen, ließ ohne jeglicher Erreichbarkeit um dich herum ein gutes Buch oder beschäftige dich mit den Dingen, die dich wirklich glücklich machen was auch immer diese sein mögen.

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Lernen & arbeiten im Intervall –  Der Prüfungsstress

Egal ob in der Universität, auf der Arbeit oder in der Schule, mit dem Thema Prüfungsstress ist so gut wie jede Person vertraut denke ich. Die Prüfung, der Abschluss, das super groß geschriebene Thema deines beruflichen Werdeganges. Und du bist in der Versuchung einen für dich plausiblen Weg zu finden um entweder effektiv oder effizient zu lernen, um erfolgreich zu sein.

Variante, Effektives Lernen

Effektiv lernst du, wenn du deine 100 % und eventuell noch mehr vielleicht 150 % ausschöpfst und dabei sehr gut, bis perfekt reslustierst und abschneidest.

z.B. Eine Klausur steht an du bist mehr als vorbereitet und tauscht dich in einem Gespräch mit deinen Klassenkameraden/Kollegen aus und teilst ihnen mit das du sehr zeitig, einige Wochen vor der Klausur jeden Tag 100 % gegeben hast und davon fünf Stunden jeweils gelernt hast. Dein effektives Lernen zahlt sich hierbei aus, du erhältst sehr gut die Note eins.

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Variante, Effizientes Lernen

Effizient lernst du, wenn du von deiner vollen Energie jedoch nur eventuell 50 % ausschöpfst und dabei gut, bis sehr gut resultierst und abscheindest.

z.B. Hingegen ein Klassenkamerad mit dem du dich unterhalten hast, dir mitteilte sie/er habe nur halb soviel gelernt und eine halbe bis eine Stunde genutzt, um letztendlich mit einer guten Note einer zwei zufrieden zu sein.

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Am Ende entscheidest du allein welche Methode du für dich nutzen möchtest, um dein Ziel zu erreichen und zufrieden mit deiner Leistung zu sein.

 

Eigene Prüfung – Mein Stress

Und wie es bei mir dementsprechend aussieht? Wie soll ich es beschreiben, eigentlich stehe ich mitten in der Vorbereitungsphase der Prüfungen für meine Ausbildung als Gesundheits – und Krankenpflegerin. Jedoch muss ich zugeben, bin ich selbst noch immer dabei herauszufinden wie ich die Themen welche ich noch einmal bearbeiten muss für mich am besten zu lernen würdige.

 

Momentan ist es so, dass ich mich selbst sehr dazu animieren muss etwas dafür zu erledigen. Jedoch muss man sich selbst manch einmal zu seinem Glück zwingen, um das gesetzte Ziel zu erreichen, oder?

 

Die Prüfung & dein Stress – Erfahrungen, Tipps & Tricks

Weil es so wichtig ist sich zu seinem eigenen Glück zu zwingen, habe ich erneut ein paar kleine Tipps und Tricks zu diesem Thema versucht zu verfassen. Eventuell ist dort etwas für dich dabei, dass du aus diesem Beitrag für dich und deinem Lernerfolg mitnehmen kannst.

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1. Effizient, statt Effektiv

Wie du in den Bespielen erfahren konntest, ist es von Dauer eher schlauer effizient statt effektiv zu lernen, um trotz weniger Belastung durch Leistung ein für dich gutes Ergebnis zu vollbringen und zu erfahren.

Wenn ich dieses Beispiel auf mich selbst beziehen würde, könnte ich von mir behaupten eher effektiv des Öfteren als effizient zu lernen/arbeiten. Eine Methode die für mich selbst eigentlich eher das Gegenteil bewirkt, als das was ich erreichen möchte. Das ganze kann ich damit begründen, dass ich mich sicherer fühle mehr für mein Ziel im Bezug auf Leistung zu vollbringen als wenn ich weniger dafür leiste.

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2. Das A & O - Der Strukturplan

Eines der wichtigsten Dinge an Prüfungs – und Klausurphasen ist es, dass du einen Plan hast, eine gewisse Struktur die dich voran bringt und dich motiviert das Lernen durchzustehen.

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Wie diese wohl aussehen mag muss jeder individuell für sich selbst entscheiden, oder einen passenden Weg finden sich diese Struktur zu schaffen und zu erstellen. Noch besser und verstärkender kann es sein, sich in Gruppen zusammen zu finden und das ganze gemeinsam anzugehen. Gemeinsam einen Weg zu finden, um zu lernen kann sehr motivierend sein vor allem wenn solch eine Art Lerngruppen entstehen in denen man sich in den einzelnen Bereichen bei bestehenden Schwächen stärken kann !

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3. Stundenlanges Lernen beiseite - Kurz & Knackig

Dieser Tipp ist mir persönlich besonders wichtig, da ich sehr gut mit kurzen Einheitsphasen des Lernens zu Recht komme und demnach ,,kurz und knackig“ meine Devise ist.

Damit ist gemeint ca. eine halbe Stunde bis eine volle Stunde so intensiv wie es dir möglich ist zu lernen, um danach eine Pause einlegen zu können. Ich selbst lerne in diesem kürzeren Intervall bevor ich zu Bett gehe, um den best möglichsten Lerneffekt zu erzielen und das gelernte so zeitnahe wie möglich bis zum nächsten Tag abzuspeichern.

 

That’s it – Das War’s !

 

Hiermit und mit diesem Schlusswort, würde ich gern diesen Blog Beitrag zu dem Thema Alltags – und Prüfungsstress – Meine Erfahrungen & Tipps beenden. Ich hoffe ich konnte die Bilder im Guten zu diesem Beitrag noch ein letztes Mal dem Dezember und Winter in Ehren widmen, obwohl die Vorfreude auf den Frühling und Sommer sehr groß ist. Gern würde ich Anregungen deinerseits, konstruktive Kritik, sowie positives Feedback in der Kommentar – Box begrüßen.

Ich hoffe du findest bei einem nächsten Beitrag wieder einmal die Zeit und vor allem die Lust vorbeizuschauen. Ich wünsche dir demnach noch einen wunderschönen und restlichen Sonntag, bis bald !

 

 

Lots of Love, Sophia.

 

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2018 – Meine persönlichen Ziele und Vorsätze.

Guten Morgen Liebe/r Leser/in,

Wie du eventuell am Titel dieses Blog Beitrages erkennen kannst, handelt es sich bei diesem Beitrag um meine persönlichen Ziele und Vorsätze im neuen Jahr 2018.

Natürlich stimmt es auch, wenn du dir dann dabei denkst, dass dieser Beitrag etwas verspätet online gegangen ist. Jedoch gab es wie ich bereits im vorherigen Blog Beitrag erwähnt habe eine kleine Verzögerung was das Internet betraf und demnach kamen die einzelnen Beiträge etwas in Zeitverzug.

Trotz all dem hoffe ich, dass dich dieses Thema eventuell neugierig macht und anspricht. Demnach möchte ich auch gleich mit meinen Zielen beginnen.

 

2018 – Meine persönlichen Ziele und Vorsätze.

 

New Start, new home – Wohnung einrichten

Was gibt es eigentlich besseres als das neu angebrochene Jahr in einer völlig neuen Umgebung zu starten? Richtig, es gibt nichts besseres als das !

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Wie ich bereits in meinem letzten Blog Beitrag, erwähnt habe ergab sich nach langer geplanter Zeit ein Umzug in meinem Leben.

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Demnach ist es ein sehr großes Highlight für mich und meinen Freund diese für unser Wohlbefinden zu gestalten und einzurichten, nach unserem Belieben und es macht unglaublich viel Spaß !

Ein Ziel für mich selbst ist es mich in meinem nun eigenen Reich wohlfühlen zu dürfen, gestalten zu dürfen, eigene Ideen in unsere eigenen Wohnung mit einzubringen. Es ist wie ein kleines Projekt an dem man durchgehend feilen kann, es ist einfach perfekt.

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Meine Ausbildung – Prüfungsvorbereitung, Lernen, Stress

Ich nehme an du kennst dieses Gefühl, du vollbringst eine sehr lange Zeit in Ausbildung/Lehre, Studium, etc. und kaum ist die Zeit vorüber. Und du stehst in völliger Überflutung der Informationen für die Abschlussprüfungen/- klausuren.

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Ich gehöre tatsächlich zu der Art von Mensch, der eigentlich gern lernt und doch schiebe ich es, wenn es dann darauf ankommt oft und schnell wieder beiseite, da ich sehr nervös werde wenn es um das Thema Schlussphase meiner Ausbildung geht.

Demnach gehört auch das sorgfältige, zielstrebige Lernen definitiv zu meinen Zielen, um meine Ausbildung zur Gesundheits – und Krankenpfleger/in stolz absolvieren zu können.

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Denn von nichts, kommt bekanntlich nichts, habe ich recht? Also solltest du in einer ähnlichen Phase stecken, in der du dich selbst oft dabei ertappst völlig antriebslos gegenüber dem Lernen zu sein. Pack den Fehler direkt am Haken ! Steh jetzt auf, fange jetzt an, kämpfe auch dieses Jahr erneut für deine Ziele.

 

Stay fit – Gesundheit erhalten: Sport, Ernährung

Auch diese Thematik ist mir sehr wichtig geworden, gerade durch die Erfahrung die ich die letzten Jahre durchleben habe und ebenfalls durch die Dinge die ich in meiner Ausbildung erfahren konnte, weiß ich demnach wie wichtig es ist einen ausgewogenen Lebensstil zu entwickeln und bei zu behalten.

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In Bewegung bleiben - Der Sport

Ich möchte weiterhin auch dieses Jahr bei behalten für meinen Körper passend ausreichend Sport zu treiben. Bei dem Sport den ich angehe jedes einzelne Mal versuchen hundert Prozent zu leisten und eventuell noch mehr. Ich poche darauf jeden Tag aufs Neue an meine körperlichen Grenzen zu gehen und diese mehr zu testen. Wie weit kann ich gehen, wie sehr ist mein Körper belastbar, wann setzt die Grenze ein?

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Meine Vorstellung : Gesund - Die Ernährungsweise

Des weiteren ist mir meine ausgewogene Ernährung sehr wichtig. Es bedeutet für mich eine gesunde Ernährung, ohne Verzicht auf kleine Sünden die uns dennoch den Tag versüßen können.

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Den klaren Gedanken bewahren - Mein gesundes Ich

Ich möchte mein gesundes Ich im Bezug auf die Ernährung bei behalten, wie gewohnt mit Freude kochen, gern dafür einkaufen gehen, das Essen genießen das so frei für uns zur Verfügung steht. Ich möchte dankbar sein, dankbar dafür selbst Sorgen zu können. um gesund zu sein.

Tipp: Wenn du evtl. mehr Interesse daran hast wie meine Ernährung oder der Sport den  ich betreibe täglich aussieht, lass es mich doch gern in der Kommentar – Box wissen.

 

Out of comfort zone – Mehr Selbstbewusstsein/Selbstsicherheit

Ein Ziel welches ich mir gefühlt jedes Jahr erneut vornehme: Sophia, bitte werde selbstbewusster, selbstsicherer in deinem handeln.

Mein Charakterzug tendiert eher dazu zurückhaltender und introvertiert zu sein, zu meinem Glück hat sich diese Eigenschaft von Zeit zu Zeit und mit meinen Erfahrungen verbessert. Jedoch gibt es diese Tage im Leben von uns allen, indenen es dich völlig zurückwirft und du in längst verworfene, alte Muster zurück zu fallen scheinst.

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Dabei liegt es jedes einzelne Mal an dir inwiefern du dich von schweren Ereignissen in deinem Leben zurück werfen lässt. Entweder bleibst du nach deinem Sturz liegen und damit in deiner Comfort Zone, oder du stehst auf und sagst dir das du es jetzt schaffen wirst und gehst erneut weiter. Du gehst weiter, in deinem Schritttempo, für dich gerecht und fordernd.

Demnach liegt mir sehr viel an diesem Ziel vor allem selbstsicher in meinem Handeln zu werden, in Dingen die mir liegen auf mich zu vertrauen und zu bauen.

 

Glück wertschätzen – Zufriedenheit, Freude & Dankbarkeit

Ein Punkt an den ich mich dieses Jahr selbst erinnern werde ist es, im Allgemeinen viel mehr zufrieden zu sein und mich auf das Glück welches mir wieder fahren wird zu freuen.

Des öfteren erwischen mich mein Freund, Freunde und sogar ich mich selbst dabei, pessimistisch an viele Bereiche, welche mein Leben betreffen heran zu gehen.

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Eine sehr schlechte Eigenschaft von mir, weshalb solch ein Gefühl die Umgebung in der du dich befindest und dich selbst umso mehr völlig negativ runter ziehen kann. Natürlich beabsichtige ich das damit auf keinen Wegen, es geschieht eher unbewusst in mir.

Als Mensch veranlagt zu sein, alles richtig machen zu wollen und dabei es jeden recht zu machen ist eine Kombination an der man nur scheitern kann. Auch wenn ich daran erinnert werden muss, werde ich es mir als Ziel setzten. Ich möchte mehr zufrieden durch das Leben gehen, mehr lächeln und lachen, hauptsächlich positive Gedanken fassen.

 

Rather do less, than more – Auszeit setzen & bewusst nehmen

Ein Vorsatz den ich mir aus einem anderen Blog Beitrag zu Herzen genommen habe und ihn hiermit gern einbringen möchte. Mir selbst liegt viel daran Leistung zu vollbringen, Aufgaben zu erledigen, Arbeit zu vollziehen und das am liebsten ohne eine Pause.

Jedoch sollte jeder Mensch einmal daran denken wie unglaublich wichtig, essentiell es ist sich und seinem Körper, seiner Seele etwas Gutes zu tun.

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Überschätzen, über das eigene Ziel hinaus, mehr und mehr. Erkennst du dich eventuell in diesen Worten wieder? Wenn ja, dann solltest du vielleicht darüber nachdenken dir selbst ein kleines Stop Signal zu zeigen, um einmal zu entspannen und nichts zu vollbringen.

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Unter dem eigenen Druck - Der Stress

Eine ebenfalls sehr schlechte Angewohnheit an mir ist es mich selbst schnell unter Druck zu setzen, zu befürchten etwas nicht gemäß dem Standard vollbringen zu können und demnach meinem eigenen gemachten Stress ausgesetzt zu sein. Genau das möchte ich so gut wie es nur möglich geht verbessern, um selbst an mich zu arbeiten.

Wenn dies der Fall sein sollte, nehme ich mir jedes Mal vor meinem Körper und meiner Seele etwas Gutes zu tun, um eine Auszeit zu schaffen sobald ich das einrichten kann, z.B. Pamper – oder Beauty Tage, Baden zur Entspannung, etc.

Empfohlener Blog Beitrag: sophiedrie.com – 2018: Ziele und Vorsätze ?

Being more flexibel & spontaneous – Raus aus der Routine !

Ein Bereich in 2018 dem es gehörig von meiner Seite aus an den Kragen gehen wird !

Als Mensch dem eine Routine, etwas das ich kenne und immer gleich absolviere wichtig ist, wird es außerordentlich schwer fallen viel mehr spontan und flexibler den Tagesablauf zu gestalten in Situationen mit denen man nicht gerechnet hätte umzugehen als manch eine andere Person.

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Es liegt an mir trotz des immer gleich ablaufenden Plans den ich verfolge, mehr in Richtung Spontanität zu fassen, flexibel durch mein Leben zu gehen und trotzdem vollständig das Gefühl zu haben mitten drin zu stehen.

 

That’s how I want – Fashion, Style Experiment

Wer mich etwas mehr kennt, der weiß wie sehr ich Fashion und das ausprobieren neuer Styles liebe ! Ich möchte auch dieses Jahr definitiv eine neue Seite im Bezug auf Kleidung an mir sehen und kennenlernen, mehr zu meinem eigenen wandelbaren Style finden.

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Es ist eine Leidenschaft von mir mich durch Kleidung zu definieren und zu präsentieren, aussagekräftig zu wirken und ein Statement zu setzen. Es ist immer wieder unglaublich wie wohl du dich selbst in deinem Körper fühlen kannst, wenn du den passenden Look für dich entdeckt hast !

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Dieses Jahr möchte ich mehr experimentieren, mehr ausprobieren, Farbe in mein Leben lassen und neue Looks an mich heran lassen.

Demnach gilt und gehört dazu sich neuen Dingen anzuvertrauen, selbstsicher zu tragen ohne darüber nachzudenken oder nachzufragen.

 

That‘s it – Das war’s !

 

Hiermit und mit diesem Schlusswort, würde ich gern diesen Blog Beitrag zu dem Thema 2018 – Meine persönlichen Vorsätze und Ziele beenden. Gern würde ich Anregungen deinerseits, konstruktive Kritik, sowie positives Feedback in der Kommentar – Box begrüßen.

Ich hoffe du findest bei einem nächsten Beitrag wieder einmal die Zeit und vor allem die Lust vorbeizuschauen. Ich wünsche dir demnach noch einen wunderschönen und restlichen Sonntag, bis bald !

 

 

Lots of Love, Sophia.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstbewusstsein – Lernen Stärke zu zeigen.

Guten Morgen Liebe/r Leser/in,

An diesem Morgen würde ich gern ein Thema ansprechen, welches mich schon sehr lang selbst beschäftigt. Ein Thema bei dem ich persönlich glaube, dass es vielen Leuten ähnlich dabei geht und um vielleicht auch dir bezüglich dieses Themas etwas Mut machen zu können.

 

Selbstbewusstsein – Lernen Stärke zu zeigen.

 

 

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Wie du vielleicht am Titel erkennen kannst, dreht sich dieser Beitrag rundum das Thema Selbstbewusstsein, Mut und Stärke seiner selbst.

Als aller erstes könntest du dich fragen, was Selbstbewusstsein eigentlich ist. In welcher Form wir uns durch Selbstbewusstsein ausdrücken können, was es aus einem Menschen macht und des Weiteren wie es sich anfühlen kann.

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Es ist eine Eigenschaft, so finde ich, mit welcher man keinesfalls auf die Welt gekommen sein kann. Eine Eigenschaft die man sich selbst in seiner eigenen Laufbahn des Lebens aneignen kann, aufgrund verschiedenster Erfahrungen oder Ereignisse.

Ich denke dass, das erste was an einem Menschen selbstbewusst und attraktiv wirken lassen kann ist seine personelle Ausstrahlung und wie der Mensch sich anderen gegenüber verhält.

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Doch bedeutet das etwa das eine Selbstbewusste Person sofort anziehend und attraktiv auf andere Menschen in seinem Umfeld wirken kann?

In einer Hinsicht lässt sich diese Frage womöglich mit, ja beantworten. Auf der anderen Seite sind wir Menschen derartig spezifisch, sodass jeder von uns das völlig anders bewerten und empfinden kann und mag.

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,,Stärke und Mut – Eigenschaften, welche essenziell und wichtig sind für dein Hab und Gut“

Selbstbewusstsein, es bedeutet für mich hinter seinen Taten und Worten stehen zu können. Sich ebenfalls Kritik zu Herzen zu nehmen, Fehler einzugestehen um sie anschließend verbessern zu können. Sich selbst ernst zu nehmen, auf seinen Körper zu hören und Stärke durch Mut zu signalisieren.

Es ist ein weiter Weg, ein steiler Fels, ein endlos erscheinender Fluss durch dein eigenes Leben um dorthin zu finden. Deine Mitte zu finden, denn mit dieser Eigenschaft verbindest du deinen eigenen Weg zu dir selbst.

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Verberg deine Stärke und nutze sie zum Zwecke, entgegne dem Trotz mit Mut. Blicke stets in Richtung gerade aus, sei selbstbewusst und voller Tatendrang.

Baue aus Traurigkeit keineswegs Wut.

Verfolge deine Ziele niemals halbherzig, nähre sie deiner selbst mit der heißen Glut.

Gemeint ist, dass Aufgaben die du erledigen kannst nicht halbherzig zu meistern, trotz Schwäche etwas Mut zu erweisen und dich letzten Endes mit deinen Zielen dir selbst gegenüber zu beweisen.

Lerne aus Erfahrungen und Gefühlen, wie du erneute Situationen entgegen wirken kannst, entziehe neue Stärke und Mut aus Rückschlägen. Lasse dich nicht beirren, was Menschen in deinem Umfeld von dir und deiner Meinung halten. Lasse dich nicht beirren, von Menschen die dein Aussehen, deinen Kleidungsstil, deine Hautfarbe oder ähnliches dir gegenüber weniger schön äußern.

Ich denke, dass es ein gewisses Geheimrezept oder einen bestimmten Schlüssel zu diesem Thema des Selbstbewusstseins nicht geben kann. Menschen sind so individuell, komplex dass es unfassbar kompliziert wäre das entwickeln zu können.

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Persönliche Erfahrung – Mein Umgang mit Selbstbewusstsein & Mut

Meine Kenntnis zu diesem Thema ist, dass ich von mir selbst nicht behaupten kann selbstbewusst zu sein oder gar aufzutreten.

Was ich jedoch behaupten kann, ist dass ich durch Phasen meines Lebens gegangen bin die mich sehr nachdenklich letzten Endes bezüglich meines eigenen Selbstbewusstseins gemacht haben. Durch verschiedenste Abschnitte meines Lebens, konnte ich neue Erfahrungen sammeln die sowohl gut, als auch schlecht waren.

Ich kann behaupten an meinen Aufgaben und der Vergangenheit die sich mir bot gewachsen zu sein. Wenn ich nicht sogar behaupten kann deutlich stark daran gewachsen zu sein. Alles was sich wie ein roter Faden durch mein bisheriges Leben zog, ließ mich an Größe und Mut wachsen, wachsen an Selbstbewusstsein.

Meine Vergangenheit zog sich wie ein Schatten um mich und ließ mich nicht mehr los.

Es sind zwei Kapitel in meinem Leben, die ich niemals wieder vergessen werde und die mich zu diesem Menschen gemacht haben der ich heute bin.

Wie ich eigentlich gedacht und gemeint bin zu sein.

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Jedoch ist Selbstbewusstsein, Stärke und Mut natürlich des weiteren nichts was du übernacht erlernen kannst. Aus Erfahrungen, Ereignissen und Lebensabschnitten deiner selbst, kannst du an diesen Eigenschaften wachsen und eventuell deiner sicher sein, dass du diese auch hältst und mit dir trägst.

Es ist nicht dein Aussehen, welches du verändern kannst, um dauerhaft selbstbewusst zu wirken, wenn du es tatsächlich in deinem tiefsten Inneren nicht bist und ausstrahlst. Frauen richten sich täglich mit Make – Up her, setzen ihren Körper mit passender Kleidung in die perfekte Szene um jemandem gefallen zu können. Doch dies trifft ebenfalls auf das andere Geschlecht voll und ganz zu !

Ich möchte das Du verstehst, dass es nicht die Äußerlichkeit ausmacht inwiefern du dich Selbstbewusst oder stark fühlen kannst. Denn auf die Dauer macht dich dieser äußere Schein definitiv nicht glücklich, auch ich musste das sehr lang und mit harter Arbeit verbunden letzen Endes lernen.

Es ist dein Inneres Wohl um das es hierbei geht und immer gehen wird ! Nur wenn du dich persönlich wohl in dir selbst fühlst, kannst du dies auch ausstrahlen und wirklich Selbstbewusst mit Mut und Stärke wirken.

That’s it – Das war’s !

 

Und hiermit möchte ich gern diesen Beitrag zu dem Thema Selbstbewusstsein –  Lernen Stärke zu zeigen beenden, ich hoffe ich konnte dir ein wenig Last mit diesem Thema abnehmen. Wenn du möchtest, dass ich eventuell einen eher privaten/tiefgründigeren Post zu meiner persönlichen Geschichte mit diesem Thema veröffentliche, dann lass mir gern ein Kommentar dazu in der Kommentar – Box da !

Des weiteren, würde ich mich freuen, wenn du das nächste mal wieder für einen nächsten Beitrag vorbei schauen würdest.

Ich wünsche Dir noch einen schönen, sonnigen und restlichen Sonntag !

 

 

Lots of Love, Sophia.

 

 

Selbstliebe – Akzeptanz seiner selbst.

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Guten Morgen Liebe/r Leser/in,

In diesem Blog Beitrag soll es wie im Titel erwähnt, um die Selbstliebe gehen. “Was bedeutet dieses Thema für mich selbst?“, “Wie gehe ich damit um?“, “Was macht es mit mir letzten Endes?“

Es ist ein sehr bedeutsames und auch empfindliches Thema, wie ich finde. Da es in der heutigen Zeit, in unserer Zeit sehr häufig sowohl in den Medien, als auch auf Social Media ernsthaft publiziert wird und ist. Sei es auf Youtube, in dem über ein ‚Self Talk – Video‘ darüber geredet wird. Oder aber auf Instagram, indem der User mit seinem neusten Bild etwas mehr über sich und seine Geschichte an diejenigen, die es tatsächlich interessiert preisgibt.

 

Selbstliebe – Akzeptanz seiner selbst.

 

 

Einerseits empfinde ich für die Personen die solch private Ereignisse und Gefühle von sich preisgeben Respekt. Andererseits finde ich, dass in jedem Menschen definitiv eine Grenze vorliegt an Dingen die er preisgeben mag und dann wiederum Themen die derjenige, weil er sich eventuell noch nicht bereit fühlt zu teilen, dann doch für sich selbst behält. Und das ist auch definitiv jedem Menschen berechtigt und gut so wie es ist !

Selbstliebe, ein Thema mit dem ich ebenfalls in meiner Jugend polarisiert bin. Es ist auch bei mir, wie es in den Medien ebenfalls publiziert und präsentiert wird, ein äußerst schwieriges Thema. Vielleicht kann ich ebenfalls in einem anderen Beitrag dazu erläutern, warum dieses Thema mir ebenfalls nicht leicht fällt und warum es für einen selbst zu einer Art ‚Tabu Thema‘ werden kann.

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Ich bin offensichtlich nicht perfekt, niemand sollte das anstreben oder gar sein wollen. Auch das musste ich wie jeder andere, der sein Leben gern am liebsten durch planen würde und jede Ecke und Kante daran glatt feilen würde lernen. Stärken und Schwächen sollten im Fokus unserer kurzen Reise durch dieses Leben Standfestigkeit erlangen, so empfinde ich das. Jedoch die Balance zu finden, in der man seiner selbst gerecht die Schwächen und Stärken offenbart ist oft nicht leicht zu erlangen. Ein ebenfalls wichtiger Punkt ist das Umfeld. Damit ist die Familie, Freunde, Dinge mit denen Du dich hauptsächlich beschäftigst gemeint. Sei es in deiner kostbaren, dir vielleicht zu wenig erscheinenden Freizeit, oder gar deiner Arbeit mit der du dich Tag für Tag umgibst.

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Es liegt bei mir eine gewisse Zeit zurück, in welcher ich mich aus gesundheitlichen Gründen viel mehr mit diesem Thema als gewöhnlich auseinandersetzen musste. Wenn man persönlich in seinem tiefsten Inneren nicht mehr der Herr seiner kompletten Sinne ist, kann sich dies auf jeden Fall auf das eigen entstehende Selbstbildnis und auch die Selbstliebe auswirken. Selbstliebe. Es ist etwas von dem wir noch nie gehört haben können, dass wir versuchen zu verdrängen, etwas das wir vielleicht verlernt haben anzuwenden. Aber es ist etwas das wir und auch eventuell du als individuelle Person wieder erlernen können. Wenn du dazu bereit bist und es zulässt.

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Es können kleine Schritte sein, die dich auf deinen Weg an dein Ziel begleiten können. Der Weg führt letzten Endes zu dir selbst, zu deiner selbst. Wenn du dich wohl ohne jeglichen Zusatz an dir in deiner Haut fühlst. Sei es das professionelle, perfekt modifizierte Make – Up, dass du jeden Tag wie eine Maske die deine eventuelle Unsicherheit versteckt aufträgst. Sei es der ‚oversized Pullover‘ oder die etwas zu weite Jeans mit der du deinen Körper in Sicherheit begibst, weil du dich sonst Unbehagen fühlst. Drum sei es dein eigentlich zurückhaltender Charakter, der von deiner Umgebung jedoch als ‚Arrogant‘ oder ‚desinteressiert‘ bezeichnet wird.

Beauty begins at the moment, you decide to be yourself.

– Coco Chanel

Dieses Zitat, so finde ich passt nahezu perfekt zu diesem Thema. ‚Wie nehme ich mich selbst wahr, wenn ich mir einen Spiegel vor die Nase halte?‘, ‚Wie beurteile ich mich selbst, wenn mich ein anderer danach fragt?‘ 

Nach allen Erfahrung die ich bis zu meinem jetzt 18. Lebensjahr sammeln konnte, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es nicht ‚Das Rezept‘ gibt um Selbstliebe am eigenen Leibe zu erfahren. Der Mensch sammelt und ordnet demnach seine eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Geschehnisse. Es gibt gewisse Vorbilder die jeder Mensch eventuell anstrebt und sich als seine annimmt. Jedoch liegt es allein an Dir, von welcher Seite du dich selbst letzten Endes betrachten möchtest.

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Vieles musste ich auf meinem Weg auf den ich nun gehe zurücklassen, um der Mensch zu werden, der ich heute bin. Darunter zählen einige negative Geschehnisse, worauf ich jedoch immer positive Dinge, Erfolge erzielen konnte. Teile deinem Umfeld mit, was dich selbst bewegt. Traue dich die Dinge, von denen du seit jener Zeit abgehalten wurdest. Lebe dein Leben ohne deinen Weg bereuen zu müssen, kümmere dich um deine Zukunft und lasse die Vergangenheit ruhen. Sei dir deiner sicher, dass das was du tust wirklich mit Herzensblut ausgeführt wird. Vergewissere Dich, dass dein Umfeld mit dem du dich umgibst, das richtige für dich ist. Vergiss auch mal einen wichtigen Termin, ohne dabei sofort auf dich selbst losgehen zu müssen. Iss nicht 365 Tage im Jahr ‚extrem gesund‘, weil die Medien jedem Menschen das in letzter Zeit philosophieren. Strapaziere dich und deinen Körper nicht 24/7 die Woche im Fitnessstudio. Ebenso dem Geiste geltend. Versuche nicht jedes Projekt, welches dir in die Hände gelegt wird zu ‚perfektionieren‘. Gönne dir selbst hin und wieder eine Pause.

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Es ist ein wohl umwobener Akt der Balance, etwas zwischen Gut und Böse, zwischen leicht und schwer. Persönlich für mich selbst, bin ich nicht der Meinung komplett in meinem eigenen Leben angekommen zu sein. Dafür bin ich definitiv viel zu jung. Aber nachdem, was ich in meiner Zeit die ich hinter mir lassen konnte erfahren habe ist, dass Selbstliebe keine scharfe Kante eines Anfangs oder gar ein Ende aufweist. Der Übergang ist schleichend und wird erst dann bemerkt, wenn wir letzten Endes das Gefühl verspüren bei uns selbst angekommen zu sein.

,,Gar perfekt, imperfekt zu sein.“

 

That’s it – Das war’s !

 

 

In diesem Sinne, würde ich gern diesen Blog Beitrag zu dem Thema Selbstliebe – Akzeptanz seiner selbst beenden. Ich hoffe dieser Beitrag hat dir gefallen und du konntest eventuell einen Ratschlag für dich neu gewinnen.

Vielleicht nimmst du dir für einen nächsten Beitrag wieder die Zeit und Lust zum Lesen und schaust mal wieder auf meinem Blog vorbei !

 

Lots of Love, Sophia.