Travel Diary: Sächsische Schweiz – Bastei.

 

„Dresden – hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen  – in zartesten Farben und märchenhaftem Licht.“
– Johann Joachim Winckelmann

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Guten Abend Liebe/r Leser/in,

Dies ist wie bereits erwähnt, eine Fortsetzung meines vorherigen Beitrages zu meinem Kurztrip nach Dresden. Dem Zitat passend, soll es in diesem Blog Beitrag nun um den Besuch mit meinem Freund in der wunderschönen Idylle der Sächsischen Schweiz – der Bastei gehen und ihrer überragend schönen Aussicht auf ganz Dresden.

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Den schönste Weg hinauf der Aussicht, gelangt man am besten über den Wanderweg am Fuße des Hotels, dass sich ‚Amselgrundschlößchen‘ nennt und direkt am Kurort Rathen gelegen ist. Als mein Freund mich auf den ersten Spot einer wunderschönen ersten Kostprobe der Aussicht aufmerksam machte, blieb mir für einen Moment die Luft im Halse stecken. Da ich zuvor nicht viel gereist bin, weder noch des Öfteren im Urlaub gewesen bin, war dieser erste Anblick der riesigen Sandsteinfelsen welche aus dem immergrünen Mischwald empor ragten überwältigend.

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Der Weg entlang der Pfade ist ausgekleidet mit Holzbohlen und Stufen durch dichten Tann führt dieser den Weg bergauf. Viel Bewegungsfreiheit ist definitiv gewährleistet und natürlich lassen die wunderbaren Eindrücke auf den einzelnen Felsplateaus eine kleine Pause und hin und wieder einen schnapp Schuss mit der Kamera zu.

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Mit dem Aufstieg auf die Bastei und ihre sagenhaft umworbene, allerseits bekannte Brücke mit der berühmtesten Aussicht auf die Sächsische Schweiz ist etwa 194 Meter hoch und ganzjährig freigegeben. Dieser Ort ist das meist besuchte Ausflugsziel der Sächsischen Schweiz, welche in der Landeshauptstadt Dresdens gelegen ist.

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Wenn man der Quelle meiner Informationen glauben schenken möchte, dann heißt es das berühmte Persönlichkeiten wie zum Beispiel August von Goethe oder Carl Heinrich Nicolai ebenfalls die Bastei in ihrer vollen Pracht einst bewunderten und sie in ihren Werken erwähnten. Natürlich ließen sich dementsprechend große Maler, wie Caspar David Friedrich von der umfangreichen und rustikalen Aussicht inspirieren, so flossen diese Eindrücke mit in seine Werke ein. Wenn du eventuell Glück auf deinem Weg entlang der Bastei haben solltest, kann es sein das du an sommerlichen Tagen Maler, Künstler, Musiker entlang deines Weges antreffen kannst und ihnen vielleicht auch bei ihrer inspirierenden Arbeit über die Schulter schauen kannst.

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Die Basteibrücke

Sie ist ‚Das Wahrzeichen‘ der ganzen Bastei und ihrer wunderbaren Aussicht, umgeben von Mischwäldern und Felsplateau. Genauer genommen ordnet man sie der Bastei einer sandsteineren Brücke von etwa 76, 5 Metern länge zu. Sie überwindet eine 40 Meter tiefe Schlucht, die Martertelle. Die Brücke welche in der heutigen Zeit aus festem Gestein gefertigt wurde, bestand im 19. Jahrhundert aus Holz. Sie verband das vorgelagerte Felsriff dazu gehörend die Felsen ,,Steinschleuder“ mit dem ,,Neurathener Felsenthor“. Heute dient die Bastei und ihre Brücke dem Ziel was auch mein Freund und ich mit unserem Ausflug erreichen wollten. Ein sagenhaft überragender Blick hinaus auf die wunderschöne Sächsische Schweiz und ihren umliegenden Orten. Wenn es das Wetter mit etwas Sonne zulässt, lässt sich ebenfalls die Festung Königsteins erspähen. Aber auch einen Blick auf die am Fuße liegende Felsenbühne – Rathen an der Bastei lässt sich sehen.

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Nun würde ich gern zu eigenen Impressionen und Erlebnissen, Erfahrungen kommen, die mein Freund und ich auf unseren Weg dort erfahren konnten. Ein weiteres Mal raubte es mir den Atem, als mein Freund mir erzählte, dass des Öfteren Personen dort mehr gemäß eines ihrer Freizeitaktivitäten dort die Felsschluchten erklimmen würden. Natürlich mit eigener Sicherung, aber auch auf eigener Gefahr. Dieses Bild was du dort sehen kannst, zeigt eines meiner Schnappschüsse die ich an einem Beispiel zweier ,,Freizeitkletterer“ ergattern konnte. ‚Total verrückt‘, war das erste was mir dazu einfiel. Aber es löste eine gewisse Neugier und eine Bewunderung der Leute, die gewissermaßen ihr Leben mit dieser Aktivität in Gefahr brachten in mir aus. Diese Personen haben meinen vollen Respekt. Es muss wundervoll sein, dort oben allein mit der vollen Natur in ihrer wahren Schönheit und nur den Tönen und Geräuschen zu lauschen, welche dir ins Ohr zu flüstern scheinen.

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Dieser Besuch zur Sächsischen Schweiz und ihrer Hauptattraktion der Bastei, war der Kern unseres Kurzurlaubs, wie wir finden. Es sind atemberaubende Aussichten zu erspähen, weiterbildende Geschichten zu erfassen und natürlich wundervolle eigene Impressionen, Geschehnisse und Erlebnisse mit als Souvenir zu erhaschen.

Die umschlingenden Wege die sowohl bergauf, als auch bergab gingen, machten uns nicht jeden Schritt leicht. Jedoch machte es mit jedem Schritt, jeden Meter den wir zurücklegten noch mehr Freude. Weil uns nie gewiss war, was uns als nächstes für eine wundersame Aussicht entgegen kommen würde. Jeder Weg und Winkel, jedes neue Ziel lud uns ein immer mehr über diese Landschaft erfahren und entdecken zu wollen.

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Zusammenfassend und als Fazit, möchte ich für meinen Freund und mich sprechen, dass dieser Ausflug zur Sächsischen Schweiz – Bastei ein volles Erlebnis der Kultur Dresdens für uns darstellte. Uns öffnete sich eine sagenhaft schöne Aussicht, neue Erkenntnisse zur Geschichte und vor allem neue Erfahrungen und Erinnerungen die wir sammeln konnten. Zu guter letzt wäre ein kleiner Tipp von mir, vor allem für die Damen unter uns, passendes Schuhwerk ! Ohne dies macht das wandern und die wunderbare Aussicht die du dort entdecken darfst nur halb soviel Spaß.

Abschließend, würde ich Dir gern eine kleine Diashow mit den einzeln aufgeführten Bildern in diesem Beitrag einblenden. Sodass du die Gelegenheit hast dir die Bilder noch einmal ganz in Ruhe anzuschauen, wenn du das magst.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hiermit würde ich diesen Blog Beitrag zu dem Thema Sächsische Schweiz – Bastei beenden. Falls du interessiert an die Quelle bist, füge ich diese mithilfe eines Links in den Beitrag ein. Gern würde ich es sehen, wenn du bei meinem nächsten Beitrag dir etwas Zeit und Lust zum Lesen nehmen würdest um vorbei zu schauen.

Vielen Dank für deinen Besuch auf meinem Blog und wer weiß, vielleicht bis zum nächsten Mal !

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Lots of Love, Sophia.

 

 

 

 

 

 

 

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Travel Diary: 3 Days Trip – Dresden.

„Dresden – hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen  – in zartesten Farben und märchenhaftem Licht.“
– Johann Joachim Winckelmann

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Guten Abend Liebe/r Leser/in,

Mit diesem Beitrag würde ich gern Erinnerungen, Erfahrungen in meinem drei tägigen Kurzurlaub, zusammen mit meinem Freund mit dir teilen. Wir haben zusammen drei – wie zu erwarten – wirklich schöne Tage in der Landeshauptstadt Sachsens verbracht. Vielleicht fragst du dich, warum es nicht eine gewisse Zeit länger wurde. Und dazu muss ich sagen, wäre es natürlich auch schön gewesen, aber tatsächlich reichen drei Tage um diese rustikale Stadt zu erkunden völlig aus.

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Warum genau ich dieses Zitat, dass du ganz oben gelesen hast gewählt habe, werde ich dir in meinem nächsten Post offenbaren. Da mein Freund und ich zwei ganz wunderbare und für Dresden typische Spots bekannt, besucht und auch teilweise erkundet haben. Also wird es in diesem Beitrag erstmals um die Anreise gehen, das Hotel und die Atmosphäre Dresdens. Die wir natürlich gleich beim hineinfahren in die Stadt mitbekommen und bewundert haben. Worüber wir uns beide ziemlich schnell und gleichzeitig einig wurden, Dresden ist – wenn man an den richtigen Ecken und Spots ist – eine sehr belebte, hektische und auch teilweise eher nicht aufmerksame Stadt, was den Verkehr zumindest erst einmal angeht.  Und um den Abend des Ankommens – im erst einmal falschen Hotel Zimmer – für uns entspannt ausklingen zu lassen, ließen wir es uns mit etwas Sekt auf dem frisch bezogenen Bett ‚gut gehen‘.

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Hatte ich denn schon erwähnt wie sagenhaft bezaubernd das Hotel in dem wir dann letzten Endes ankamen ausgesehen hat? Ohne es exzentrisch zu beschreiben, aber es war so schön und nach unserem Geschmack, so wie wir es im Internet an gefunden hatten. Wir bekamen genau das ‚Feeling‘, dass wir mit diesem Kurzurlaub anzustreben versuchten. Da wir uns aus unserer doch eher kleinen, unauffälligen Stadt heraus begeben wollten um für ein paar Tage alles vergessen zu können und etwas neue Atmosphäre erleben wollten. Fanden wir diesen Ort dafür mehr als perfekt, ‚Mit der Liebe zum Detail‘, finde ich sollte das Motto dieser schönen ‚Villa Romantika‘ sein, in der wir unsere Zeit verbracht und genossen hatten. Als wir am Abend der Anreise die Lobby – das erste Foto der Dreier Fotostrecke – der Villa zum ersten Mal betraten, dachten wir exakt dasselbe. Wie schon erwähnt arbeiteten die Gastgeber mit der Liebe zum Detail, dies zog sich durch jeden Winkel der Villa von den Zimmern, bis in den Garten durch. Nach einer etwas belebten Nacht in dem falsch reservierten Hotelzimmer – was nur auf ein Missverständnis beruhte – räumten wir das alte Zimmer, um in unserem neuen Zimmer – welches das zweite Bild der Fotostrecke darstellt – mit dem schönen Ambiente den Urlaub erneut starten zu können.

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Den neu halb ausgeschlafenen Morgen, starteten wir direkt mit einem ausgiebigen Frühstück, welches in einem separaten Raum den man durch die wunderschöne Lobby erreichen konnte – das dritte Bild der Fotostrecke – von der Villa extra angeboten wurde. Die Auswahl war ergiebig und für einen guten Preis, konnte man sich ausgiebig satt essen. Zusätzlich loben kann ich wieder einmal das Ambiente und wie altmodisch sogar der Speisesaal gehalten wurde.

Ein Fazit, was wir gerne ziehen möchten ist, dass diese Villa in der wir die drei Tage verbracht haben wunderschön in der Aufmachung und im Design gehalten wurde. Die Gastgeber, welche einer freundlichen und herzlichen Familie entsprachen, waren sehr zuvorkommend und boten anfänglich einen Stadtplan an, fragten des öfteren nach dem Wohlergehen. Das Zimmer welches wir bewohnten, war ebenfalls wunderschön im Design und ordentlich, sauber gehalten mit einem Blick auf den grün schimmernden Garten. Einen eher bedauerlichen Punkt, welchen ich dir als Leser/in aber dennoch nicht vorenthalten möchte ist das die Villa am Rande der Neustadt gelegen ist. Das bedeutet, dass es dort wirklich sehr belebt ist und keinesfalls ruhig. Was den negativen Aspekt der Lautstärke im Zimmer – wenn das Zimmer eines der weniger luxoriösen ist – aufwirft. Ein weiterer Aspekt wäre, dass die Parkmöglichkeiten dort eher begrenzt sind und als Gast man mit sehr hohen Bordsteinkanten – welche sich für unser Auto wirklich sehr ungünstig erwiesen – rechnen muss. Dennoch müssen wir dazu sagen, der direkte Weg in die Altstadt und sowohl auch die Neustadt ist super mit dem Pkw als auch der Straßenbahn – welche eine Haltestelle ziemlich nahe der Villa gelegen anbietet – zu erreichen.

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Mit ein paar letzten schönen Bildern und Eindrücken Dresdens, welche wir im Zentrum der Stadt beim Bummeln einwerfen konnten, möchte ich diesen Beitrag zum Anfang meines ‚Travel Diaries‘ beenden. Ich hoffe du konntest bis hier her durchhalten und liest vor allem niemals, wenn dein Tag stressig und nervenauftreibend war Abends. Fun Fact, ich habe leider diese Angewohnheit immer Abends kreativ zu werden oder etwas zu lesen und somit schlafe ich dabei dann auch des öfteren leider ein, wenn ich die oben genannten Bedingungen erfüllt habe.

Wie dem auch sei, ich hoffe du konntest eine Kleinigkeit aus meinem neuen Beitrag für dich mitnehmen und nimmst dir die Zeit und vor allem die Lust bei meinem nächsten wieder vorbei zu schauen !

 

Lots of Love, Sophia.